Taketina Newletter Sommerpause '19
oder:
"Der eigene Pioniergeist"



Nelson Mandela, Martin Luther King, Mahatma Gandhi, Jeanne d'Arc, Theresa von Avila,
Anne Frank, Sophie Scholl ....
Wir erinnern uns gerne an Pioniere, die der Menschheit in ihrer Zeit
so viel gegeben haben.
Die sich mit ihrer ganzen Person trotz aller Widerstände eingesetzt haben.
Die authentisch, unbestechlich und unbeirrbar ihren Weg gingen.
Und denken wir dann vielleicht, dass es in unserer heutigen Zeit
an solchen Personen eher mangelt ?

Es gibt auch "stille" Pioniere wie z.B. Anna Halprin, eine Tänzerin,
die nächsten Monat 99 Jahre alt wird. https://de.wikipedia.org/wiki/Anna_Halprin

Von ihr kommt unter anderem das "Movement ritual" und "
Dance as a Healing Art".
Sie beschäftigte sich Zeit ihres langen Lebens fast ausschließlich mit dem Körper
und seinen Möglichkeiten.

Das Interessante am Körper ist, dass wir dort selbst Pioniere sein können !
Was ist uns denn näher als unser eigener Körper, der "entdeckt" werden will ?
Können wir authentisch, unbestechlich und unbeirrbar zu uns selbst sein ?

Im Taketina gibt es viele Möglichkeiten:
Impulse von außen aufnehmen (oder verwerfen),
die Wirkungen von Rhythmus und Klang auf unseren Körper direkt erfahren,
unseren Körper in Synchronisation (oder Chaos) versetzen,
ein Gemeinschaftsgefühl auch ohne Worte kennenlernen,
Meditation in Bewegung erleben,

oder ein Wechselspiel zwischen Emotionen und Bewusstsein im eigenen
Körper spüren.


Es kann spektakulär sein, überraschend, aber auch vielleicht ganz "normal"...

Der Punkt ist, dass unsere Wertschätzung nicht auf eine berühmte Person im Außen
gerichtet ist und wir uns mit dieser dann vergleichen müssen.
Wir sind selbst "Entdecker an uns" und ermöglichen dadurch
unserer Lebendigkeit das Wachstum.
Jeder Mensch ganz individuell, und doch verbunden.

Wir können zu uns selbst aufschauen.
Dazu lade ich Dich gerne ein !