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Taketina Newsletter Februar 2018
oder:
"Körpererleben"

Heutzutage ist der Wunsch, etwas für seinen Körper zu tun  größer denn je.
Es gibt unzählige Angebote vom meditativen Yoga und Feldenkrais über Pilates und Tanz
bis hin zu Extremsportarten.

Interessant ist der Aspekt, wie der eigene Körper auf das jeweilige Angebot reagiert.
Das hängt natürlich davon ab, wie intensiv die Körper-"arbeit" betrieben wird.

In meinem Fall kann ich vom Yoga der Berührung (eine Massageform, die ich praktiziere) und
natürlich vom Taketina sprechen.

Mein Körper fühlt sich meistens "größer" und lebendiger an, ich brauche viel weniger Schlaf,
und ich fühle mich energetisiert - und das hält auch noch mehrere Tage an.

Vom Taketina weiß man, daß hier gezielt das vegetative Nervensystem angesprochen wird,
welches für die Erholung und Entspannung zuständig ist.
In der Klinik Heiligenfeld gibt es z.B. gezielt Taketina-Angebote für Burn-out Patienten
um deren Widerstandskraft (Resilienz) zu fördern.

Aber auch außerhalb des therapeutischen Bereichs können die Wirkungen auf den Körper und Geist
rasch erfahren werden:
Streß kann reduziert werden, indem einfach der Körper spielerisch bewegt wird.
Die Synchronisation mit den verschiedenen Rhythmen wird durch das Gruppenerlebnis erleichtert
und intensiviert.
Und es können Ängste und negative Emotionen abgebaut werden, indem Fehlermachen gefördert wird,
und das Vertrauen in die Fähigkeit des eigenen Körpers gestärkt wird.

Ein wichtiges Erlebnis kann dabei auch sein, unabhängiger von der Bewertung von anderen
oder von einem selbst zu werden !