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TaKeTiNa Newsletter Mai/Juni 2015


"Neues Lernen" oder "
Der Körper als Lerninstrument"


Manchmal hilft es, eine Sache genauer zu betrachten, indem wir sie in 
einer dualistischen oder polaren Betrachtungsweise angehen.

Im Taketina (und auch bei anderen ganzheitlichen Methoden) fällt auf,
daß das "Lernen" anders abläuft als im konventionellen Kontext.

Hier eine Gegenüberstellung der zwei Methoden:


METHODE A (konventionelles Lernen)

- schnelles Lernen
- fokussiert und analytisch (Kopf)
- Ergebnis ist reproduzierbar auf Abruf
- Erlernen eines Gerüsts (Konditionierung)
- aktives "Machen"
- Leistung / Motivation durch Disziplin
- Perfektion als Ziel
- auf sich alleine gestellt
- Fehler führen zu Instabilität, "da capo Lernen"
- nach "außen" wirken, Oberfäche



METHODE B (z.B. TaKeTiNa)

- langsames Lernen
- ganzheitlich und sensomotorisch (Körper)
- tritt durch tieferes Verstehen im Moment auf
- Verlernen konditionierter Mechanismen, die Matrix (Naturgesetz) tritt hervor
- passives "Geschehen lassen"
- Spiel / Motivation durch Freude
- Synchronisation als Prozeß
- in der Gruppe
- Fehlertoleranz führt zu Stabilität und Präzision
- Verinnerlichung und Tiefe



Besonders am Wochenende vom 12.6. (Freitagabend) bis 13.6. (Samstagnachmittag) wird "LERNEN"
das Thema des Taketina-Workshops sein.

Wir werden uns da viel Spielraum nehmen, und wir werden sehen, wie wir Lernen können bei multipler und
gleichzeitiger Aufmerksamkeit und Gelassenheit im Moment.

Ich lade Dich ein, Dich für den Workshop jetzt anzumelden !
:-)


Weitere Termine vor der Sommerpause im Juli und August sind der 29. Mai, der 12. Juni und der 19. Juni
Auf interessante Begegnungen im Rhythmus ...

Dir eine gute Zeit wünscht
Alex Weide